Aktive Tuning Module

Nubert Aktive Tuning Module

Aktives Klang-Tuning

Nuberts Aktive Tuning Module begeistern mehr denn je: Sie bieten in vielen Anwendungsfällen die einfachste und preisgünstigste Möglichkeit, das akustische Potential eines HiFi-Systems zu erweitern und mehr Klangfaszination zu genießen. Mithilfe der Universalmodule können Sie durch schädliche Raumeinflüsse verursachte Nachteile wie unangenehme Höhenwiedergabe oder dröhnende Bässe ebenso mindern wie durch schlechte Aufnahmequalität oder alternde Medien hervorgerufene Misstöne. Nicht zuletzt werden Musikliebhaber es schätzen, den Wiedergabecharakter der Anlage den persönlichen Wünschen anzupassen.

Weil der MID/HIGH-Regler den Frequenzverlauf nach dem Nubert'schen Prinzip der Klangwaage linear anhebt oder senkt, statt ihn wie mancher Klangregler oder Equalizer zu verbiegen, bleibt der ursprüngliche Charakter der Aufnahme erhalten.

Mithilfe des BASS/EQ-Reglers schöpfen Sie außerdem auf einfache Weise das Tieftonpotential Ihrer Lautsprecher aus. So erzielen Sie mit einem Tuning Modul eine druckvollere Tieftonwiedergabe, gerade auch bei geringen Abhörpegeln (Loudness-Effekt). Zusätzlich berichten Musikliebhaber von einer subjektiv erweiterten Stereobühne, einer plastischeren Tiefenstaffelung und einer erweiterten Höhenabbildung.

Universelles Klang-Tuning

Die beiden universellen Tuning Module, das ATM Standbox und das ATM Kompaktbox, erweitern die Tieftonwiedergabe fast aller erhältlichen Passivlautsprecher. Wie die Namen erkennen lassen, erweitert das erste Modell das Klangvermögen ausgewachsener Standlautsprecher, während letzteres für Regalboxen optimiert ist. Die beiden Module arbeiten mit allen Modellen der jeweiligen Größenklasse bestens zusammen – sogar mit Fremdfabrikaten. So können auch Musikfans, die noch keine Nubert Verstärker oder Nubert Lautsprecher einsetzen, von den Vorteilen eines ATM profitieren.

Installation eines Aktiven Tuning Moduls
Aktive Tuning Module können auf zwei Arten in eine moderne Wiedergabekette eingebunden werden: entweder zwischen Zuspieler und Verstärker oder zwischen Vorstufe und Endstufe. Die erste Variante funktioniert nahezu überall, solange Verstärker und Player über analoge Cinch-Eingänge respektive -Ausgänge verfügen. Auf diese Weise lassen sich bis zu drei Quellgeräte verbinden und über einen Drehwahlschalter am Modul selektieren.

Die zweite Verbindungsart ist besonders für Stereoanlagen gedacht, bei denen separate Vor- und Endstufen zum Einsatz kommen. Manche Vollverstärker, die sich intern „auftrennen“ lassen beziehungsweise über Monitor-Eingänge verfügen, eignen sich ebenfalls für diese Anschlussvariante. Bitte beachten Sie: Diese Art Vollverstärker wird immer seltener angeboten; entsprechend ausgestattete AV-Receiver sind nahezu völlig vom Markt verschwunden.
Sollten Sie über eine hochintegrierte Anlage wie einen Netzwerk-Receiver ohne entsprechende Anschlüsse verfügen oder Zuspieler nutzen, die ausschließlich digitale Ausgänge bieten, können Sie an diesen kein ATM betreiben!
Ebenso wenig lassen sich Aktive Tuning Module an die Lautsprecherausgänge eines Verstärkers anschließen.
Bitte konsultieren Sie bei Interesse am besten unser Beratungsteam, um die für Ihr System optimale Anschlussart zu ermitteln!