Technik FAQs

In diesen FAQs haben wir die häufigsten Fragen und Antworten aus den Bereichen Boxentechnik und Aufstellung zusammengestellt – dies kann und soll die persönliche Beratung jedoch nicht ersetzen. Sie erreichen unsere Mitarbeiter Mo. - Fr. von 10:00 - 18:00 Uhr und Sa. von 09:00 - 13:00 Uhr an unserer Telefon-Hotline – innerhalb Deutschlands gebührenfrei unter 0800 6823780; aus dem Ausland +49 7171 92690-118.

Fragen und Antworten zu den Nubert Produktlinien finden Sie in unseren Produkt FAQs, aus den Bereichen Nubert Service und Dienstleistung in unseren Service FAQs.

Stereo

Dank unserer links und rechts am Kopf positionierten Ohren sind wir in der Lage, räumlich zu hören. Durch die Laufzeit-, Ton- und Lautstärkeunterschiede zwischen den beiden Höreindrücken entsteht im Gehirn eine räumliche Wahrnehmung.
Um von einem Medium (etwa einer CD) einen räumlichen Klang zu erhalten, benötigt man mindestens zwei getrennte Tonspuren, die durch eine linke und eine rechte Lautsprecherbox wiedergegeben werden.

In einem gleichschenkligen (gleichseitigen bis spitzwinkligen) Dreieck vor dem Hörer, wobei dieser im spitzen Winkel sitzt; mit etwas Abstand sowohl des Hörers als auch der Boxen zu den Wänden.
Im Idealfall sollten die Hochtöner der Boxen etwa auf Höhe der Ohren positioniert sein. Detaillierte Hinweise zur optimalen Aufstellung der einzelnen Lautsprechermodelle können Sie der jeweiligen Bedienungsanleitung entnehmen.

  • Zunächst einmal die rechte Box am rechten und die linke Box am linken Ausgang des Verstärkers anschließen. Dabei unbedingt die Polung beachten: Eine Rille, ein Grat oder eine Farbcodierung an einer der beiden Adern des Kabels kennzeichnen zum Beispiel den Plus-Pol (Rote Buchse).
  • Die Anschlussklemmen an Boxen und Geräten bitte kräftig zuschrauben, ein zu lockerer Kontakt kann deutlich hörbares Klirren erzeugen.
  • Die Kabelenden bei Klemm- und Schraubkontakten nie verzinnen. Bei Bedarf empfehlen sich Bananenstecker für ein schnelles Wechseln der Verkabelung.
  • Die Kabel sollten außerdem über einen ausreichend großen Querschnitt verfügen. Bis zu Kabellängen von etwa 7 Meter empfehlen wir Kabel mit einem Querschnitt von 2 x 2,5 mm² (zum Beispiel das nuCable Studioline, welches als Nubert Zubehör lieferbar ist).
  • Übrigens: Bei allen Nubert Stativen können die Kabel unsichtbar im Stativ verlegt werden.

Außer den zwei Boxen und den notwendigen Kabeln benötigt man einen (Voll-)Verstärker oder Receiver (also ein Kombigerät aus Verstärker und Radio) und eine externe Zuspiel-Quelle (zum Beispiel CD-Player oder Smartphone) für die Medienwiedergabe.

  • Ist der Klang zu diffus, stehen die Boxen zu weit auseinander.
  • Ist der „Stereo-Effekt“ zu gering, stehen die Boxen zu nah beieinander.
  • Bei „zu viel Bass“ stehen die Boxen zu nah an der Seiten- und/oder Rückwand; eventuell ist auch die Sitzposition zu nah an der Wand.
  • Bei „zu wenig Bass“ sind vielleicht die Kabelanschlüsse einer Box verpolt (Adern vertauscht) und die Box spielt gegenphasig. Oder es kann eine Raumauslöschung vorliegen, dann hilft ggf. eine andere Hörposition.
  • Ist das Klangbild zu verwaschen oder hat wenig Feinzeichnung, kann ein Hallproblem im Raum die Ursache sein. Abhilfe schaffen dicke Vorhänge und ein hochfloriger, großflächig verlegter Teppich zwischen Sitzplatz und Boxen. 

Surround

Surround ist – vereinfacht ausgedrückt – „Rundum-Klang“ und somit eine Erweiterung von Stereo mit einer Mitten- (Center-) Box und zwei Rück- (Rear-) Boxen. Somit können Töne nicht nur von links und rechts, sondern auch von vorne und hinten differenziert wahrgenommen werden. Die räumliche Wiedergabe erfolgt durch mehrere Tonspuren über mehrere Boxen (üblicherweise als 5.1, 7.1 oder 9.1-Boxenset bezeichnet).

Diese Zahlen definieren die Anzahl der Kanäle in einem Mehrkanaltonsystem (Surround).
5.1 (sprich: „Fünf Punkt eins“) steht zum Beispiel für fünf Hauptkanäle und einen separaten Tieftoneffektkanal; dem entsprechend werden fünf Lautsprecher und ein Subwoofer benötigt. Spricht man von 7.2, so bedeutet dies in der Praxis den Einsatz von sieben Lautsprechern und zwei Subwoofern.

Bei einem Multikanalsystem kommen in der Regel Center-, Front- und Rearspeaker sowie Subwoofer zum Einsatz. Also zum Beispiel zwei Lautsprecher vorne, einer in der Mitte vorn, zwei hinten sowie ein oder mehrere Tiefton-Lautsprecher (Subwoofer).
Diese sollten – einfach ausgedrückt – rund um den Sitzplatz positioniert sein. Der Aufstellort ist hierbei nicht exakt definiert. Es kann durchaus eine zum Wohnraum passende Aufstellung ins Auge gefasst werden und nicht nur eine genaue, nach der Theorie definierte Positionierung. Natürlich sollte man die Boxen nicht „irgendwo“ im Raum verteilen – praktische Hinweise, wie Sie die optimalen Standorte bestimmen können, finden Sie in den Bedienungsanleitungen der Surround-Lautsprecher oder in der Gebrauchsanweisung Ihres AV-Receivers. Hilfreich sind auch diverse Veröffentlichungen auf Online-Portalen, die sich mit den Themen Surround oder Heimkino beschäftigen.

  • Jede Box benötigt ein eigenes, zweiadriges Lautsprecherkabel. Dabei unbedingt die Polung beachten: Eine Rille, ein Grat oder eine Farbcodierung an einer der beiden Adern des Kabels kennzeichnen zum Beispiel den Plus-Pol (Rote Buchse).
  • Die Anschlussklemmen an Boxen und Geräten bitte kräftig zuschrauben, ein zu lockerer Kontakt kann deutlich hörbares Klirren erzeugen.
  • Die Kabelenden bei Klemm- und Schraubkontakten nie verzinnen. Bei Bedarf empfehlen sich Bananenstecker für ein schnelles Wechseln der Verkabelung.
  • Die Kabel sollten außerdem über einen ausreichend großen Querschnitt verfügen. Bis zu Kabellängen von etwa 7 Metern empfehlen wir Kabel mit einem Querschnitt von 2 x 2,5 mm² (zum Beispiel das nuCable Studioline, welches als Nubert Zubehör lieferbar ist).
  • Übrigens: Bei allen Nubert Stativen können nicht zu dicke Kabel unsichtbar im Stativ verlegt werden.

Nicht jeder Verstärker kann für Surround-Systeme genutzt werden. Das Gerät muss in der Lage sein, Mehrkanalton zu „verwalten“. Außerdem benötigt man ein kompatibles Quellgerät (TV, DVD-Player, Blu-ray Player etc.) und natürlich die entsprechenden Kabel um alles miteinander zu verbinden.

Mit „Kompressor“ wird in der Tonstudiotechnik ein Effektgerät bezeichnet, welches der Einschränkung des Dynamikumfangs eines Signals dient. Manche AV-Receiver bieten diese Funktion an, um Stimmen mehr in den Vordergrund treten zu lassen und Effekte in Dynamik und Lautstärke abzuschwächen (Nachtmodus). Wichtig zu wissen: „off“ bedeutet, dass die Kompression ausgeschaltet ist (d. h. große Dynamiksprünge) und „max“ steht für eine maximale Kompression (d. h. die Dynamiksprünge werden auf ein Mindestmaß reduziert).

  • Bei Sourround-Wiedergabe erweitert sich nicht nur der Klang, sondern auch die Anzahl der Fehlerquellen werden größer. Versuchen Sie zunächst immer im so genannten Ausschlussverfahren ein Problem einzugrenzen. Überprüfen Sie nacheinander die einzelnen Komponenten: wurde die Verkabelung korrekt ausgeführt und stimmen alle Einstellungen?
  • Ist alles in Ordnung und Sie haben trotzdem zu viele oder zu wenig Effekte?
    Große Dynamiksprünge bei „Spezialeffekten“ sind im Surround-Betrieb üblich, Abhilfe schafft die Dynamikkompression des Receivers. Wenn Sie stärkere Effekte wünschen, schalten Sie diese Funktion aus. Wenn Ihnen schwächere Effekte lieber sind, lassen Sie diese Funktion eingeschaltet. Auch mittels verschiedener Wiedergabemodi oder sogenannter Klangprogramme können Effekte verringert oder auch zum Klangbild hinzugefügt werden. Weitere Informationen finden Sie in der Bedienungsanleitung Ihres Receivers.

Subwoofer

Ein Subwoofer, auch Tieftöner oder Bassbox genannt, ist ein Lautsprecher, der speziell für die Wiedergabe tiefer Frequenzen (die man eher spürt als hört) ausgelegt ist. Im Stereobetrieb kommt er zur Bass-Unterstützung kleiner oder auch großer Frontboxen zum Einsatz. Im Surroundbereich dient er der Wiedergabe spezieller Tiefbasseffekte sowie zur Unterstützung kleiner (aber auch größerer) Boxen.

Gute Subwoofer können, da die von ihnen abgestrahlten Frequenzen nicht ortbar sind, theoretisch überall im Raum stehen. In der Praxis können allerdings Auslöschungen und Resonanzen auftreten, deshalb ist von einer Eckaufstellung immer abzuraten. Mehr zum optimalen Aufstellungsort finden Sie auf unserer Homepage im Bereich Wissen unter „Lautsprechertechnik / Basswiedergabe“.

  • In der Regel werden beim Subwoofer-Anschluss Cinch-Kabel verwendet. Benutzen Sie hochwertige Kabel und versuchen Sie diese getrennt von Stromkabeln zu verlegen.
  • Bei Verstärkern mit geringen Ausgangsspannungen kann es sinnvoll sein, ein Y-Kabel bzw. einen Y-Adapter zu verwenden, um beide Signaleingänge zu belegen. Diese sind als Nubert Zubehör lieferbar.
  • Der Subwoofer wird an den Subwoofer-Ausgang des AV-Verstärkers angeschlossen; alternativ besteht die Möglichkeit, durch die Hochpegeleingänge der Subwoofermodule das Lautsprechersignal abzugreifen (ohne zusätzliche Belastung für den Verstärker).

Ein Subwoofer alleine macht allein noch keinen guten Ton (höchstens tiefe Geräusche). Um richtig eingesetzt zu werden, braucht er zumindest zwei Stereolautsprecher als Mitspieler und natürlich einen Verstärker sowie einen Zuspieler als Tonquelle.

  • Ist der Pegel zu gering, sollte ein Y-Kabel verwendet werden. Damit kann die Eingangsempfindlichkeit durch zwei Signalabgriffe (Cinch-Eingang L/R) verdoppelt werden.
  • Wenn es dröhnt, sollte man den Subwoofer versuchsweise anderswo im Raum aufstellen (zum Beispiel weg von der Wand, raus aus der Ecke).
  • Wird der Subwoofer ortbar (sind etwa Stimmen aus dem Woofer hörbar), so kann die Trennfrequenz zu hoch gewählt oder auch die Lautstärke zu hoch eingestellt sein.

Wir haben bei den Fernbedienungscodes unserer Subwoofer (nuBox AW-443, nuBox AW-993, nuLine AW-500, nuLine AW-600, nuLine AW-1100, nuVero AW-12 und nuVero AW-17) durch die Wahl des für diese Geräte vorgesehenen RC-5-Bereiches darauf geachtet, dass es möglichst zu keinen „Frequenzkollisionen“ mit anderen Geräten kommt.

Dennoch kann es passieren, dass irgendeine der zahlreichen Infrarotfernbedienungen auf dem Markt mit einzelnen oder mehreren Befehlen auch unsere Woofer steuert – oder umgekehrt. Im Falle von Humax-Geräten gibt es für solche Kollisionsprobleme eine Lösung. Sollte die Fernbedienung eines Satelliten-Receivers von Humax Ihren Subwoofer steuern, gehen Sie bitte nach der Humax-Bedienungsanleitung so vor:

Das Problem tritt durch sogenannte „Multi-Geräte-Codes“ Ihrer Humax-Fernbedienung auf. Diese müssen wie folgt eingestellt werden:

  1. Zeigen Sie mit der Fernbedienung auf den Fernbedienungssensor des Humax-Receivers.
  2. Drücken Sie 5 Sekunden lang auf die Tasten 0 und OK.
  3. Sie werden aufgefordert, den Modus auszuwählen. Drücken Sie eine ZIFFERNTASTE (von 1 bis 6), um den Modus auszuwählen.
  4. Der Multi-Gerätecode ist nun eingestellt.

Aktivboxen

Aktiv oder passiv sagt zunächst einmal nichts darüber aus, ob es sich um ein kleines Böxchen oder einen ausgewachsenen Lautsprecher handelt.
Eine „normale“ (Passiv-)Box benötigt in der Regel neben einem Zuspieler einen geeigneten Verstärker um Töne wiedergeben zu können. Von „Aktivboxen“ spricht man, wenn die Verstärkung und zumeist auch die Signalverarbeitung im Gehäuse integriert ist. Eine Tonquelle kann direkt mit einer Aktivbox verbunden werden, ein externer Verstärker ist nicht nötig.

Ein Subwoofer wird in der Regel an den „Sub-Ausgang“ eines Verstärkers oder Receivers angeschlossen. Dieser Ausgang entspricht einer Quelle ohne Verstärkung, d. h. einem reinen „line out Signal“ ohne Leistung. Zwar werden diese Sub-Ausgänge meist auch im Receiver verwaltet, jedoch nicht verstärkt.
Die Verstärkung des Signals und zumindest ein Teil der Signalverarbeitung erfolgt immer im Subwoofer und nicht extern – somit ist er eine echte Aktivbox.

Sind die Aktivboxen Kompaktlautsprecher wie das Modell A-100 aus unserer nuPro Reihe so sollten diese so aufgestellt werden, dass sich das berühmte Stereodreieck bildet (siehe Aufstellung von Stereoboxen).

Handelt es sich bei der Aktivbox um einen Subwoofer, so gelten Kriterien für Bassboxen (siehe Aufstellung von Subwoofern).

Jede Box braucht eine eigene Stromversorgung und jede Box benötigt das Eingangssignal eines Quellgeräts. Die Gebrauchsanleitungen der jeweiligen Aktivboxen geben Auskunft über die jeweils richtige Verkabelung.

Unsere nuPro Aktivlautsprecher arbeiten mit dem USB Standard „2.0“. Dieses Verfahren erlaubt in der Regel eine maximale USB-Kabellänge bis zu 5 Metern. Die erreichbare USB-Kabellänge ist allerdings deutlich von der Kabelqualität und den Umgebungseinflüssen abhängig.

Um zwischen mehreren Eingangsquellen (CD-Player, MP3 Player, TV, etc.) wählen und komfortabel die Lautstärke bedienen zu können, empfiehlt sich ein Vorverstärker (auch als „Pre-Amp“ oder „Vorstufe“ bezeichnet).

Die nuPro Aktivlautsprecher sind dank ihres USB-Eingangs weitestgehend gegen Störeinflüsse durch den Computer gesichert. Ist es dem Anwender jedoch nicht möglich, die Lautsprecher mit einem Computer via USB zu verbinden, sondern „nur“ analog, so besteht in Einzelfällen die Möglichkeit einer Störeinstreuung in das Audiosignal. In den meisten analysierten Fällen sorgte beispielswiese ein eingestecktes Laptop-Ladegerät bei bestehender Audio Verbindung für ein deutlich hörbares „Surren“. Zieht man das Ladegerät vom Laptop ab, so verschwindet auch das Störgeräusch.

Ebenfalls können unzureichende Störabstände innerhalb des Computers (z. B. zum Bustakt) der Grund für eine hörbare Einstreuung in den analogen Audioausgang sein.

Um solche unerwünschten Effekte zu vermeiden, empfehlen wir nach Möglichkeit, die Verbindung zum Computer über das beiliegende USB Kabel herzustellen.

  • Ist das Signal übersteuert, dann ist möglicherweise der Ausgangspegel der Signalquelle zu hoch.
  • Ist das Signal zu leise oder rauscht, ist zumeist der Ausgangspegel der Signalquelle zu leise eingestellt.
  • Weitere mögliche Fehlerquellen sind unter „Stereo“ bzw. unter „Subwoofer“ beschrieben.

Kompaktboxen

Kompaktlautsprecher sind – wie der Name schon sagt – kompakte Lautsprecher, die auf Sideboards, in Regale oder auf Stative gestellt werden. Sie sind weniger auffällig und unterscheiden sich technisch hauptsächlich im Gehäusevolumen. Oft werden auch dieselben Chassis wie in Standlautsprechern verbaut, allerdings in geringerer Stückzahl, was den maximalen Pegel etwas reduziert.

  • Nicht zu nah an der Wand, speziell bei Boxen mit einer Bassreflexöffnung auf der Rückseite.
  • Auf Stativen oder Wandhalterungen, wobei die Hochtöner ungefähr auf Ohrhöhe sein sollten.
  • Ins Bücherregal – ja oder nein?
    Ein Regal fungiert wie eine erweiterte Schallwand und verändert damit nahezu unkontrollierbar den Grundtonbereich der Lautsprecher. ABER: Bücher eignen sich gut, den Lautsprecher quasi „in eine Wand einzulassen“. Eine vorn an der Kante bündige Aufstellung im Regal, das rund um die Box ziemlich voll ist, integriert die Box gewissermaßen in die Wandfläche und bringt deshalb weniger klangliche Probleme als ein zu geringer Wandabstand.
  • Ansonsten gelten, je nach Einsatzgebiet, die Hinweise für Stereo bzw. Surround.
  • Bei Stereo mit einem geeigneten Lautsprecherkabel die rechte Box an den rechten und die linke Box an den linken Verstärkerkanal anschließen.
    Entsprechend ist auch bei Surround jede Box mit einem eigenen Verstärkerkanal zu verbinden.
  • Die Anschlussklemmen an Boxen und Geräten bitte kräftig zuschrauben, ein zu lockerer Kontakt kann deutlich hörbares Klirren erzeugen.
  • Unbedingt die Polung beachten: Eine Rille, ein Grat oder eine Farbcodierung an einer der beiden Adern des Kabels kennzeichnen zum Beispiel den Plus-Pol (Rote Buchse).
  • Die Kabelenden bei Klemm- und Schraubkontakten nie verzinnen. Bei Bedarf empfehlen sich Bananenstecker für ein schnelles Wechseln der Verkabelung.
  • Die Kabel sollten außerdem über einen ausreichend großen Querschnitt verfügen, bis zu Kabellängen von etwa 7m empfehlen wir 2 x 2,5mm² Kabel (z. B. das „nuCable Studioline“, welches als Nubert Zubehör lieferbar ist)
  • Übrigens: Bei allen Nubert Stativen können nicht zu dicke Kabel unsichtbar im Stativ verlegt werden.

Kompaktboxen können als Stereo- wie auch als Surroundboxen verwendet werden. Sie benötigen daher, neben Boxen und Kabel, einen Stereo- oder AV-Receiver bzw. einen (Voll-)Verstärker und mindestens eine Quelle (z. B. TV, CD/DVD-Player, Blu-ray Player etc.) für die Medienwiedergabe.

  • Ist der Klang zu diffus, stehen die Boxen zu weit auseinander.
  • Ist der „Stereo-Effekt“ zu gering, stehen die Boxen zu nah beieinander.
  • Bei „zu viel Bass“ stehen die Boxen zu nah an der Seiten- und/oder Rückwand; eventuell ist auch die Sitzposition zu nah an der Wand.
  • Bei „zu wenig Bass“ sind vielleicht die Kabelanschlüsse einer Box verpolt ( +/- vertauscht) und die Box spielt gegenphasig. Oder es kann eine Raumauslöschung vorliegen, dann hilft ggf. eine andere Hörposition.
  • Ist das Klangbild zu verwaschen oder hat wenig Feinzeichnung, kann ein Hallproblem im Raum die Ursache sein. Abhilfe schaffen dicke Vorhänge und ein hochfloriger, großflächig verlegter Teppich zwischen Sitzplatz und Boxen.
  • Sind im Surround-Betrieb zu viel oder zu wenig Effekte vorhanden, überprüfen Sie die Einstellungen des Receivers. Besonders mittels verschiedener Wiedergabemodi oder sogenannter Klangprogramme können Effekte verringert oder auch zum Klangbild hinzugefügt werden. Auch die Dynamikkompression (siehe Surround) kann hier eine Rolle spielen. Weitere Informationen finden Sie in der Bedienungsanleitung Ihres Receivers.

Standboxen

Standboxen sind – wie der Name schon sagt – eigenständig stehende Boxen. Sie unterscheiden sich gegenüber Kompaktboxen hauptsächlich im Gehäusevolumen. Dadurch, dass in Standboxen mehrere Tieftöner zum Einsatz kommen können, kann der Bassbereich zu tieferen Frequenzen hin erweitert werden und das bei einem guten Wirkungsgrad. Die Vorteile einer Standbox liegen also hauptsächlich in der Tiefbasswiedergabe, im höheren Maximalpegel und (durch mehrere übereinander angeordnete Basschassis) einer gleichmäßigeren Anregung der Schallwellen im Raum.

  • Es gelten – je nach Einsatzgebiet – die Hinweise für Stereo bzw. Surround.
  • Durch die sehr gute Tiefbassqualität sollte zudem ein gewisser Wandabstand (siehe Bedienungsanleitung) eingehalten werden um Dröhnfrequenzen im Raum zu vermeiden. Aus diesem Grund ist auch von Eckaufstellungen abzuraten.
  • Bei Stereo rechte Box rechts und linke Box links an den Verstärker anschließen.
    Bei Surround benötigt jede Box ebenfalls ein eigenes Lautsprecherkabel.
  • Die Anschlussklemmen an Boxen und Geräten bitte kräftig zuschrauben, ein zu lockerer Kontakt kann deutlich hörbares Klirren erzeugen.
  • Unbedingt die Polung beachten: Eine Rille, ein Grat oder eine Farbcodierung an einer der beiden Adern des Kabels kennzeichnen zum Beispiel den Plus-Pol (Rote Buchse).
  • Die Kabelenden bei Klemm- und Schraubkontakten nie verzinnen. Bei Bedarf empfehlen sich Bananenstecker für ein schnelles Wechseln der Verkabelung.
  • Die Kabel sollten außerdem über einen ausreichend großen Querschnitt verfügen, bis zu Kabellängen von etwa 7m empfehlen wir 2 x 2,5mm² Kabel (z. B. das „nuCable Studioline“, welches als Nubert Zubehör lieferbar ist).

Standboxen können als Stereo- wie auch als Heimkinoboxen verwendet werden. Sie benötigen daher, neben Boxen und Kabel, einen Stereo- oder AV-Receiver bzw. einen (Voll-)Verstärker und mindestens eine Quelle (z. B. TV, CD/DVD-Player, Blu-ray Player etc.) für die Medienwiedergabe.

  • Ist der Klang zu diffus, stehen die Boxen zu weit auseinander.
  • Ist der „Stereo-Effekt“ zu gering, stehen die Boxen zu nah beieinander.
  • Bei „zu viel Bass“ stehen die Boxen zu nah an der Seiten- und/oder Rückwand; eventuell ist auch die Sitzposition zu nah an der Wand.
  • Bei „zu wenig Bass“ sind vielleicht die Kabelanschlüsse einer Box verpolt (vertauscht) und die Box spielt gegenphasig. Oder es kann eine Raumauslöschung vorliegen, dann hilft ggf. eine andere Hörposition.
  • Ist das Klangbild zu verwaschen oder hat wenig Feinzeichnung kann ein Hallproblem im Raum die Ursache sein. Abhilfe schaffen dicke Vorhänge und ein hochfloriger, großflächig verlegter Teppich zwischen Sitzplatz und Boxen.
  • Sind im Surround-Betrieb zu viel oder zu wenig Effekte vorhanden, überprüfen Sie die Dynamikkompression des Receivers (siehe Surround). Wenn Sie mehr Effekte wünschen, schalten Sie diese Funktion aus, wenn Sie weniger Effekte wünschen, an. 

ATM

ATM steht für „Aktives-Tuning-Modul“. Diese Module sind speziell für verschiedene Nubert Boxen entwickelt und erweitern in erster Linie die Basswiedergabe durch herabsetzen der unteren Grenzfrequenz der jeweiligen Box. Darüber hinaus erlauben sie mit der speziellen „Klangwaage“ eine breitbandige Klangregelung im Mitten-/Hochtonbereich ohne klangschädigende Effekte.

Das Modul wird mit Hilfe des Netzteils mit Spannung versorgt und mit Cinch-Kabeln am Verstärker angeschlossen. Es wird quasi in den Signalweg „eingeschleift“. Eine typische Anschlussart ist über die Tape-Monitor-Funktion eines Verstärkers. Das Modul kann aber auch zwischen Vor- und Endstufe oder zwischen Zuspieler und Verstärker „eingeschleift“ werden.

Idealerweise benötigt man einen Vollverstärker/Receiver mit auftrennbaren Signalwegen (PRE OUT – MAIN IN), einen Verstärker mit „Tape Monitor“-Schaltung oder eine Vor-/Endstufenkombination.

Prüfen Sie die Verkabelung; eventuell sind die Ein- und Ausgänge beim Anschluss des Moduls vertauscht worden.

Bei den ATM-Modulen der ersten Generation (mit konventionellem Transformator-Netzteil) können beim Ziehen des Netzsteckers Knackgeräusche auftreten. Besonders dann, wenn das Stecker-Netzteil während des Betriebs herausgezogen oder der Schalter einer billigen Steckdosenleiste betätigt wird.

Um dies zu vermeiden, empfehlen wir die Verwendung einer hochwertigen Steckdosenleiste mit Schalter und Netzfilter (z.B. Hama „pro-E60s“). Bei den ATM-Modulen der aktuellen Generation kommen moderne Schaltnetzteile zum Einsatz - mit diesen tritt dieser Effekt nicht mehr auf.

Lautsprecherkabel

Bei einer Kabellänge bis 7m empfehlen wir ein hochwertiges Kabel mit einem Querschnitt von 2,5mm². Längere Kabel sollten einen Querschnitt von mindestens 4 mm² haben (z. B. die „nuCable Studioline“, welche als Nubert Zubehör lieferbar sind).

Wir empfehlen Kupfer oder Silber. Von kupferbeschichtetem Aluminiumkabel (CCA) raten wir eher ab, da es einen deutlich schlechteren Leitwert (höheren Widerstand) hat.

  • Stecker dienen in erster Linie zur sauberen, schnellen Verkabelung und für ein schnelles Wechseln der Verkabelung. Elektrotechnisch gesehen bringen sie keine Vorteile.
  • Im HiFi-Bereich kommen hauptsächlich Cinch-Stecker zum Einsatz, diese sind in der Regel für den Einsatz an passiven Lautsprechern NICHT geeignet!
  • Für ein schnelles Anschließen und Entfernen der Verkabelung von Lautsprechern empfehlen sich Bananen-Stecker.
  • Die Leitungen nicht abknicken und keiner extremen Zugbelastung aussetzen.
  • Die Anschlussklemmen an den Geräten kräftig zuschrauben, ein zu lockerer Kontakt kann deutlich hörbares Klirren erzeugen. Die Klemmen von Schraubterminals nach einigen Tagen nochmals nachziehen.
  • Unbedingt die Polung beachten: Eine Rille, ein Grat oder eine Farbcodierung an einer der beiden Adern des Kabels kennzeichnen zum Beispiel den Plus-Pol (Rote Buchse).
  • Die Kabelenden bei Klemm- und Schraubkontakten nie verzinnen, statt dessen die Enden gut verdrillen und nicht zu viel Isolierung entfernen.
  • Verwenden Sie nur hochwertige Kabel.
  • Ist der Klang nach einer neuen Verkabelung diffus oder zeigt zu wenig Bass, ist wahrscheinlich eine Box verpolt. Achten Sie beim Anschließen genau auf die Markierungen (z. B. bei nuCable eine „runde“ und eine „eckige“ Ader).
  • Stimmt der Raumklang bei Surround nicht, wurde eventuell eine oder mehrere Boxen an die falschen Ausgänge des Verstärkers angeschlossen oder es wurden Kabel vertauscht.

Tipps und Kniffe

Wenn man zwei verschiedene Lautsprecherboxen – nennen wir sie einmal X und Y – miteinander vergleich möchte, macht es keinen Sinn, wenn man einfach links eine Box vom Typ „X“ und rechts eine Box „Y“ am Verstärker anschließt und (über den Balanceregler) vergleicht. Alleine schon deswegen nicht, weil der linke und der rechte Kanal im Stereobetrieb nicht das gleiche Signal wiedergeben.

Für einen „fairen“ Vergleich braucht man idealerweise zwei gleiche Verstärker und stellt dann beide Boxenpaare folgendermaßen auf: X-Y links und X-Y rechts (oder Y-X links und Y-X rechts ABER nicht X-Y links und Y-X rechts oder Y-X links und X-Y rechts). Beide Boxenpaare sollten also immer die gleiche Stereo-Basisbreite aufweisen. Anschließend stellt man die Lautstärke so ein, dass jedes Boxenpaar exakt gleich laut spielt. Dies ist extrem wichtig, denn schon ein halbes dB Unterschied kann darüber entscheiden, welche Box man als „besser“ empfindet.

Notfalls kann man auch mit nur einem Verstärker auskommen, indem man Paar X an Ausgang „A“ und Paar Y an Ausgang „B“ anschließt. Jedoch muss dann während des Umschaltvorgangs von A nach B ein (wegen unterschiedlichen Wirkungsgraden der Boxen) vorhandener Lautstärkeunterschied blitzschnell angepasst werden. Und, es sollte immer möglichst ohne Umschaltpause verglichen werden. Das akustische Gedächtnis ist extrem kurz und schon eine Sekunde Pause zwischen den Umschaltvorgängen erschwert den Vergleich ungemein. Aus diesem Grund macht es auch wenig Sinn, zwischen zwei Paaren umzustecken.

Was man auf keinen Fall machen sollte: Die Boxen nach dem Einmessvorgang des (Surround-) Receivers zu vergleichen. Solche Receiver verändern durch den Einmessvorgang den Frequenzgang und damit das gesamte Klangverhalten der Boxen grundlegend. Damit wird die gesamte Klangabstimmung einer Box verändert oder sogar zunichte gemacht. Ein solcher Vergleich wird daher zwangsläufig stark fehlerbehaftet sein.

Das Wichtigste aber: Lassen Sie sich Zeit!
Um die Klangqualität von Lautsprecherboxen wirklich beurteilen und vergleichen zu können, sind Stress und Anspannung keine guten Begleiter. Nehmen Sie sich also genügend Zeit. Und geben Sie neuen Boxen auch Zeit sich zu akklimatisieren.

Im Bezug auf den „richtigen“ Wandabstand unserer Lautsprecher ist zu unterscheiden:

  1. Lautsprecher mit Bassreflexrohr:
    Um die Funktion eines Bassreflexrohres zu gewährleisten sind etwa drei Zentimeter Wandabstand notwendig. Wird das Bassreflexrohr verschlossen, so kann ein Lautsprecher theoretisch auch direkt an der Wand betrieben werden. Es ergibt sich dann natürlich aber ein Verlust an Tiefgang.
  2. Basswiedergabe (beeinflusst durch Wandnähe im Allgemeinen):
    Wird der Lautsprecher nah an eine Wand oder in eine Raumecke geschoben, so ergibt sich generell bei jedem Lautsprecher ein Aufdicken im Bassbereich, das z. B. bei den nuLine Modellen 264 und 284 durch Einstellen des Bassschalters auf „Reduziert“ verringert werden kann.
  3. Mittelhochtonwiedergabe (beeinflusst durch Reflexionen der Seitenwände und der Rückwand):
    Je freier ein Lautsprecher (egal welchen Herstellers) im Raum steht, um so weniger Klangveränderungen erfolgen durch Reflexionen im Mittel- und Hochtonbereich. Mit klanglichen Einbußen ist natürlich auch ein extrem wandnaher Betrieb (notfalls auch direkt an der Seitenwand) möglich.
  4. Wandlautsprecher:
    Bestimmte Modelle, z. B. die nuVero 5, nuLine WS-14 und nuBox WS-201, sind so konstruiert, dass sie direkt an/auf der Wand betreiben werden können, ohne Abstriche im Klang in Kauf nehmen zu müssen.

Die in unseren Bedienungsanleitungen genannten Abstände sind Empfehlungen und können je nach Raum und Hörgewohnheiten auch variieren. Im praktischen Anwendungsfall ist der Klanggewinn durch eine optimale wandferne Aufstellung gegen eine der Wohnsituation angepasste Positon abzuwägen.

Bei bestimmten Wohnsituationen erscheint es oft die bessere Lösung zu sein, Boxen mit dem Hochtöner nach unten zu montieren. Bitte beachten Sie dabei unbedingt, dass die in den Gehäusen eingelassenen Gewindebuchsen grundsätzlich nicht für Zugbelastung ausgelegt sind. Vor allem die Buchsen im Gehäuseboden sind nicht als Halterungen für Haken oder ähnliches gedacht, sie dienen lediglich zur Aufnahme von Tellerfüßen oder Spikes bzw. zur Montage der Box an Stativen.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihre Boxen für eine bestimmte Montageart geeignet sind, wenden Sie sich bitte vor einem verhängnisvollen Selbstversuch unbedingt an unsere Mitarbeiter.

Nach den unschönen Erfahrungen aus den 90er Jahren, als sich nach etwa 15 bis 20 Betriebsjahren öfters die damals weit verbreiteten Schaumstoff-Sicken auflösten, haben wir die Langzeitstabilität der von uns eingesetzten Membran- und Sicken-Materialien sehr intensiv geprüft. Materialien, die problematische Alterungserscheinungen aufweisen, werden deshalb von uns grundsätzlich nicht verwendet. Die bei unseren Lautsprechern aktuell eingesetzten Membranen und Sicken zeigen auch nach jahrelangem Einsatz keine derartigen Probleme.

Bei Boxen-Gehäusen und Stoffabdeckungen kann es allerdings (ebenso wie beispielweise bei Auto-Lacken oder Holzmöbeln) unter direkter UV-Bestrahlung über die Jahre zu Verfärbungen oder zu Ausbleichungen kommen. Bitte beachten Sie deshalb möglichst den Sicherheitshinweis aus der Gebrauchsanweisung: Setzen Sie die Lautsprecher keiner direkten Sonneneinstrahlung aus.

Die Staubschutzkalotte – also die innere Wölbung eines Lautsprecherchassis – dient dazu, Staub und Schmutzpartikel aus dem Inneren des Lautsprechers fern zu halten. Um eine eingedrückte konvexe Staubschutzkalotte wieder herauszuziehen, hat sich der knetmasseartige Karosseriedichtstoff „Terostat-IX“ der Firma Henkel bewährt. Dieser lässt sich trotz guter Haftung rückstandsfrei entfernen. Zu einem kleinen Ball geformt, kann man nach kurzem Andrücken vorsichtig an der Staubschutzkalotte ziehen, bis sich diese wieder nach außen wölbt. Natürlich ist stets Vorsicht bei der Handhabung  geboten um weitere Beschädigungen am Lautsprecher zu verhindern. Dies gilt besonders bei der Verwendung anderer Knetmassen oder Klebestreifen.

Wir können bei Mittel- und Tieftönern auch dazu raten, die Staubschutzkalotte eingedrückt zu lassen, die Funktion des Lautsprechers wird dadurch praktisch nicht beeinträchtigt. Bei Hochtönern kann der Klang durch eine eingedrückte Staubschutzkalotte jedoch beeinflusst werden und eine Reparatur ist daher empfehlenswert.

Auf den dunklen Membranen oder Sicken neuer Nubert Lautsprecher machen sich mitunter helle Flecken bemerkbar. Keine Sorge: Dabei handelt es sich keineswegs um permanente Verfärbungen oder gar technische Defekte, sondern lediglich um Rückstände eines Talkumpuders, das zur sicheren Lagerung auf die Chassis aufgetragen wird. Das Puder lässt sich mit einem angefeuchteten Tuch im Handumdrehen restlos entfernen.

Haben Sie noch technische Fragen?

...dann werfen Sie doch einen Blick in „Technik satt“ auf unserer Seite Downloads oder  nutzen unsere Telefon-Hotline – innerhalb Deutschlands gebührenfrei 0800 6823780, aus dem Ausland +49 7171 92690118. Unsere Mitarbeiter sind Mo. - Fr. von 10:00 - 18:00 Uhr und Sa. von 09:00 - 13:00 Uhr für Sie erreichbar.